WICHTIG: „SSC Jahreshauptversammlung am Montag, den 15. Mai 2017 um 20 Uhr“

Liebe Mitglieder,

hiermit lade ich Euch zur ordentlichen Jahreshauptversammlung des SSC Bad Vilbel e.V. ein, am
Montag, den 15. Mai 2017 um 20.00 Uhr,
im Neubau des Georg-Büchner-Gymnasiums.

Tagesordnung:
1. Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
2. Jahresbericht des Vorstandes und der Abteilungsleiter
3. Schließung der Hapkido – Abteilung
4. Installation einer anderen Selbstverteidigungs-/Selbstbehauptungs – Sportart
5. Kassenbericht der Schatzmeisterin
6. Bericht der Kassenprüfer* und Entlastung des Vorstandes
7. Wahlen (Abteilungsleiter VB)
8. Findung der Kassenprüfer 2018
9. Verschiedenes

Anträge an die Mitgliederversammlung sind gemäß unserer Satzung spätestens 5 Tage vor dem festgesetzten Zeitpunkt beim 1. Vorsitzenden einzureichen. Mit Zustimmung der Mehrheit der Mitgliederversammlung können Dringlichkeitsanträge auch noch während der Versammlung unter „Verschiedenes“ eingebracht werden.
Der Vorstand hofft auf zahlreiches Erscheinen.

Mit freundlichen Grüßen
M. Voigt, 1. Vorsitzender

20.04.2017 Bad Vilbeler Anzeiger: „TG trommelt für SSC-Sieg“

Volleyballerinnen des SSC Bad Vilbel sichern sich im letzten Saisonspiel den Verbleib in der 3. Liga
Sie haben im Endspiel Nerven wie Drahtseile bewiesen. Lohn ihrer Mühen: das Ticket zur Drittliga-Saison 2017/18.

Unbeschreiblicher Jubel beim SSC

Unbeschreiblicher Jubel beim SSC


Sie sind am Ziel ihrer Wünsche, die Volleyballdamen des SSC Bad Vilbel. Durch einen 3:1-(25:1, 19:25, 25:18, 25:18)-Sieg im „Endspiel“ um den Klassenverbleib in der Dritten Liga Süd über die TSG Heidelberg-Rohrbach haben die Damen des Vilbeler Trainerduos Christoph Haase/Britta Brisken am letzten Spieltag das rettende Ufer erreicht – und zugleich die Rohrbacherinnen mit TSV Schmiden und Eintracht Frankfurt zum Abstieg in die Regionalliga verurteilt. Im Hinspiel hatte noch Rohrbach mit 3:0 den Ton angegeben. Weiterlesen

11.04.2017 FNP: „Pfeiffers Lob verwandelt Halle in Tollhaus“

Sie haben im Endspiel Nerven wie Drahtseile bewiesen. Lohn ihrer Mühen: das Ticket zur Drittliga-Saison 2017/18.

Nach ihrem Lob-Ball zum Gewinn des zweiten Satzes war alles klar: Jeannette Pfeiffer (SSC Bad Vilbel).

Nach ihrem Lob-Ball zum Gewinn des zweiten Satzes war alles klar: Jeannette Pfeiffer (SSC Bad Vilbel).

Sie sind am Ziel ihrer Wünsche, die Volleyballdamen des SSC Bad Vilbel. Durch einen 3:1-(25:1, 19:25, 25:18, 25:18)-Sieg im „Endspiel“ um den Klassenverbleib in der Dritten Liga Süd über die TSG Heidelberg-Rohrbach haben die Damen des Vilbeler Trainerduos Christoph Haase/Britta Brisken am letzten Spieltag das rettende Ufer erreicht – und zugleich die Rohrbacherinnen mit TSV Schmiden und Eintracht Frankfurt zum Abstieg in die Regionalliga verurteilt. Im Hinspiel hatte noch Rohrbach mit 3:0 den Ton angegeben. Weiterlesen

07.04.2017 FNP: „Für die „Tulpen“ geht’s morgen um die Wurst“

Das letzte Saisonspiel hat es für die Volleyball-Damen des SSC Bad Vilbel in sich. So geht es für sie am Samstagabend in der 3. Liga Süd gegen die TSG Heidelberg-Rohrbach „um die Wurst“.

Zuversicht: Jacqueline Pfeiffer

Zuversicht: Jacqueline Pfeiffer


Bad Vilbel.
Das letzte Saisonspiel hat es für die Volleyball-Damen des SSC Bad Vilbel in sich. So geht es für sie am Samstagabend (19.30) in der 3. Liga Süd gegen die TSG Heidelberg-Rohrbach „um die Wurst“.
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04.04.2017 FNP: „Holz-Hürde für Vilbel zu hoch“

04.04.2017 Erst beim letzten Spieltag am 8. April werden die Würfel fallen – für oder gegen die Bad Vilbeler Volleyballdamen in der 3. Liga.

Die allerletzten Zwiefel am Verbleib in der 3. Liga Süd würde Ornela Pezer (SSC Bad Vilbel, hinten) am liebsten wegschmettern.

Die allerletzten Zwiefel am Verbleib in der 3. Liga Süd würde Ornela Pezer (SSC Bad Vilbel, hinten) am liebsten wegschmettern.


Der Trip in den Saarland war für die Volleyballdamen des SSC Bad Vilbel nicht von Erfolg gekrönt. In ihrem vorletzten Saisonspiel mussten die von Christoph Haase und Britta Brisken trainierten „Tulpen“ eine 0:3 (20:25, 17:25, 17:25)-Niederlage hinnehmen (wir berichteten bereits in Kürze vorab. Nach der 2:3-Niederlage in der Hinrunde hatten die Saarländerinnen noch eine offene Rechnung zu begleichen.

Einen Punkt holen und damit den Klassenerhalt in der Dritten Liga Süd zu sichern – das war der ursprüngliche Plan des SSC Bad Vilbel. Mit reichlich Rückenwind aus dem vorangegangenen gegen den Tabellendritten Sinsheim starten die Vilbelerinnen in die Partie. In der Anfangsphase spielte der SSC stark auf und erarbeitete sich eine Drei-Punkte-Führung (5:2). Aufgrund vieler Eigenfehler schenkte der TV Holz Punkte weg, die die „Tulpen“ natürlich gerne annahmen. Holz kämpfte sich aber Punkt für Punkt heran (8:8) und kam immer besser ins Spiel.

Mit wirkungsvollen Aufschlägen setzten die Gastgeberinnen das team aus Hessen zunehmend unter Druck. Und ihre gut organisierte Abwehr, gepaart mit einer effektiven Blockarbeit, vereitelte ein ums andere Mal Vilbels Punktchancen. Der erste Satz ging schließlich mit 25:20 an Holz.

Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs gelang es den Tulpen zunächst, den Gastgeberinnen die Stirn zu bieten. Doch deren nächste Seri ließ nicht lange auf sich warten. Prompt geriet Bad Vilbel wieder in Rückstand. Holz spielte in allen Elementen nun stark auf. Besonders aber im Diagonal- und Mittelangriff schlugen Holzener Bälle im Feld der Gäste ein. Dagegen fand der SSC kein Mittel – weder im Aufschlag noch im Block oder im Angriff. Auch die Abwehr der Tulpen wirkte wiederholt machtlos. Somit blieb auch der zweite Satz im Saarland (25:17).

Nach einer zehnminütigen Satzpause und nochmaliger Motivationsrede von Trainerin Britta Brisken nahmen die Vilbelerinnen den Kampf wieder auf. Holz ließ sich den Sieg jedoch nicht mehr nehmen und entschied auch den dritten Durchgang mit 25:17 und damit auch die Partie mit 3:0 für sich.

Die Spannung bleibt also bis zum letzten Spieltag am 8. April hoch. Erst dann entscheidet sich gegen Heidelberg, ob die Tulpen auch in der Saison 2017/18 in der Dritten Liga mitkämpfen werden.

SSC: Jacqueline und Jeannette Pfeiffer, Julia Schwarzlose, Julie Teso, Rebekka Engelke, Ornela Pezer, Yvonne Thiel, Vanessa Koch, Franziska Koob, Anna Laschewski, Eva Kümml, Katrin Hultsch. gg

01.04.2017 FNP: „Holz „fällen“ zum Klassenerhalt“

Nur noch ein Zähler fehlt den Bad Vilbeler „Tulpen“, um das letzte Teilchen in das Erfolgspuzzle einzusetzen. Im Saarland könnte es morgen damit klappen.

Die Freude der Bad Vilbeler Tulpen wäre groß, wenn man bereits am morgigen Sonntag den Klassenerhalt in der 3. Liga besiegeln könnte.

Die Freude der Bad Vilbeler Tulpen wäre groß, wenn man bereits am morgigen Sonntag den Klassenerhalt in der 3. Liga besiegeln könnte.


Die Saison in der Dritten Volleyball-Liga Süd ist fast vorbei. Nur noch zwei Spieltage trennen die Spielerinnen vom verdienten Saisonende. Die Tabellenplätze sind weitestgehend fest besetzt. Aufsteiger TV Villingen sicherte sich am letzten Spieltag via Durchmarsch die Meisterschaft, TV Schmiden und Eintracht Frankfurt stehen bereits als Absteiger fest.

Da aber in dieser Saison vermutlich drei Mannschaften direkt absteigen werden, kommt es einem Duell auf Augenhöhe zwischen der TSG Heidelberg-Rohrbach und den Tulpen des SSC Bad Vilbel – am letzten Spieltag (8. April, 19.30 Uhr). Die Freude der Tulpen wäre groß, wenn man aber bereits am morgigen Sonntag den Klassenerhalt besiegeln könnte.

Nach dem furiosen 3:1-Sieg am vergangenen Wochenende gegen den SV Sinsheim geht es für den SSC Bad Vilbel am Sonntag ins Saarland zum TV Holz. Dort wird die Partie um 16 Uhr beim derzeitigen Tabellenfünften angepfiffen.

„Im Hinspiel ist es uns sehr gut gelungen, Holz unter Druck zu setzen – mal schauen, ob wir das auswärts ebenfalls schaffen“, ist SSC-Coach Christoph Haase gespannt. Da das Hinspiel in Bad Vilbel mit einem 3:2-Erfolg der Tulpen endete, wird das gegnerische Team umso mehr in eigener Halle auf Wiedergutmachung brennen. Dennoch reicht den Tulpen bereits ein Punkt, um den Klassenerhalt zu besiegeln.

Die Tulpen freuen sich auf die morgige Auswärtsfahrt. „Vor Mannschaften aufzulaufen, bei denen Hunderte von Zuschauern in der Halle sind, ist einfach ein super Gefühl“, verrät SSC-Kapitänin Jacqueline Pfeiffer. Außenangreiferin Nicole Wolf (privat verhindert), Mittelblockerin Julia Frey (Schulterverletzung), Maike Wendling (privat verhindert) und Zuspielerin Tina Gerhardt (privat verhindert) werden allerdings nicht mit von der Partie sein. Dafür kehrt Mittelblockerin Yvonne Thiel nach Babypause zurück ins Tulpen-Team. gg

28.03.2017 FNP: „Mal knallhart, mal butterweich“

Auf dem Weg zum Klassenerhalt räumen die „Tulpen“ einen schweren Brocken aus dem Weg. Am Sonntag (16 Uhr) geht’s zum Tabellenfünften Volleys TV Holz.

Für eine faustdicke Überaschung haben die Volleyballdamen des SSC Bad Vilbel in der 3. Liga Süd gesorgt. Gegen den ersatzgeschwächt angereisten Tabellendritten SV Sinsheim gelang den von Christoph Haase und Britta Brisken „Tulpen“ ein 3:1 (25:21, 20:25, 25:22, 25:19)-Coup.

In der Grundaufstellung Julia Schwarzlose, Jeannette Pfeiffer, Vanessa Koch, Jacqueline Pfeiffer, Nicole Wolf, Rebekka Engelke und mit Katrin Hultsch als Libero ging es ins Spiel. Eine starke Aufschlagserie von Jeannette Pfeiffer brachte die erste deutlichere Führung (14:9) für den SSC. Vor allem Vanessa Koch im Mittelangriff und Nicole Wolf über Außen wurden wiederholt gut von Julia Schwarzlose in Szene gesetzt. Die Feldverteidigung um Libera Katrin Hultsch kratzte einen Ball nach dem anderen noch aus dem Feld und so entschied man den Satz mit 25:21.

Auch der zweite Durchgang begann ausgeglichen. Im Aufschlag war der SSC nicht mehr so druckvoll wie zuvor. Sinsheim hingegen legte vor allem im Aufschlag und Angriff zu und setzte sich gegen Mitte des Satzes etwas ab. Christoph Haase brachte Eva Kümml, Julie Teso und Franziska Koob, doch Sinsheim spulte nun sein Programm herunter und glich nach Sätzen mit einem 25:20 aus – 1:1.

Im dritten Satz schwamm Sinsheim auf der Erfolgswelle und drohte sich schnell abzusetzen (6:10), ehe SSC-Käpten Jacqueline Pfeiffer zum Aufschlag kam und ihr Team zurück ins Spiel führte. „Wir haben in dieser Phase endlich mal so gespielt, wie man spielen muss, wenn man einen starken Aufschlag hat. Speziell Rebekka Engelke hat ein ums andere Mal direkt im Block gepunktet. Julie Teso brachte die Angreifer so gekonnt zum Einsatz, dass wir im Angriff meist nur einen Einerblock gegen uns hatten.“ Erst beim 14:10 gab der SSC das Aufschlagsrecht wieder ab. Vilbel gelang fast alles: Nicole Wolf griff mit 80%-Quote über Außen an und setzte neben harten Angriffsschlägen auch auf butterweiche Lobs. Jeannette Pfeiffer wollte ihr in nichts nachstehen und steuerte weitere Punkte bei. Der Satz ging mit 25:22 an den SSC, der nun mit breiter Brust agierte.

Brachen die SSClerinnen in der Vergangenheit oft im vierten Satz ein, so war es diesmal anders. Mitte des Satzes setzten sie sich ab und ließen sich den Satz nicht mehr entreißen – 25:19, damit 3:1. Haase: „Kompliment ans Team, die Mädels haben über weite Strecken ein sehr gutes Spiel gemacht Wir haben gesehen: Kämpfen lohnt sich immer.“

SSC Bad Vilbel: Jeannette Pfeiffer, Jacqueline Pfeiffer, Julia Schwarzlose, Eva Kümml, Anna Laschewski, Katrin Hultsch, Nicole Wolf, Franziska Koob, Rebekka Engelke, Vanessa Koch, Julie Teso, Ornela Pezer.

25.03.2017 FNP: „SSC Bad Vilbel: Gute Erinnerungen an Sinsheim“

Vor einer ganz schwierigen Prüfung stehen am Sonntag (15 Uhr) die Volleyballdamen des SSC Bad Vilbel.
Das Team von Trainer Christoph Haase erwartet als abstiegsgefährdeter Tabellenneunter den SV Sinsheim, der an dritter Position liegt und noch vage Chancen hat, Spitzenreiter TV Villingen den Titel abzujagen. Das Hinspiel war mit 3:0 an Sinsheim gegangen.

Personell können die „Tulpen“ fast aus dem Vollem schöpfen. Einzig Tina Gerhart (Zuspiel), Julia Frey (Mittelblock) und Maike Wendling (Libero) stehen nicht zur Verfügung. Dafür kehren mit Jeannette Pfeiffer und Nicole Wolf zwei Stützen auf der wichtigen Annahme-Außen-Position zurück. „Wir wollen es Sinsheim so schwer wie möglich machen. Zu Beginn der letzten Saison gingen wir als Überraschungssieger gegen Sinsheim hervor. Wäre toll, wenn uns das noch einmal gelingt“, sagt Bad Vilbels Kotrainerin Britta Brisken.

Mit dem TSV Schmiden (9 Punkte) und Eintracht Frankfurt (10) stehen die beiden regulären Absteiger zur Regionalliga Südwest bereits fest. Es dürfte jedoch nicht bei diesen beiden Teams bleiben, die in den sauren Abstiegsapfel beißen müssen: Mit der TG Bad Soden und der DJK Sportbund München-Ost belegen zwei Teams die beiden Abstiegsplätze in der übergeordneten 2. Bundesliga Süd. Beide stehen unentrinnbar als Absteiger zur 3. Liga Süd fest. Und das wiederum bedeutet, dass es neben Schmiden und der Frankfurter Eintracht noch ein drittes Teams als Absteiger aus der 3. Liga Süd zur Regionalliga treffen wird.

Als dritter Absteiger kommen rein rechnerisch noch drei Teams in Betracht: die TSG Heidelberg-Rohrbach (17 Punkte/28:48 Sätze aus 20 Spielen), SSC Bad Vilbel (16 Punkte/26:50 Sätze aus 19 Partien) und das Bundesstützpunktteam des MTV Stuttgart (15 Punkte/27:51 Sätze aus 20 Spielen).

Damen II: krönen erfolgreiche Saison mit einem Sieg

Im letzten Spiel der Saison hatten die Volleyballerinnen des SSC Bad Vilbel die Spielerinnen aus Wehlheiden zu Gast. Während es nach dem Hinspiel noch die Herbstmeisterschaft zu feiern gab, war die Meisterschaft zu diesem Zeitpunkt schon entschieden. In ihrem letzten Spiel wollten die Bad Vilbelerinnen dennoch die erfolgreiche Saison abschließend noch einmal mit einem Sieg ausklingen lassen.

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